Schlagwort-Archive: Verkehrsunfälle

Mahnung und Warnung: Grüne Politiker*innen stellen weiße Fußgängerin auf

Am 3. Mai überquerte eine 81-jährige Frau die Falkenseer Chaussee bei grüner Ampel. Ein Linksabbieger, der ebenfalls grün hatte, erfasste die zu Fuß gehende Frau. Sie stürzte schwer und erlag ihren Verletzungen noch am selben Tag im Krankenhaus.

Als Mahnung und Warnung stellen die grünen Verkehrspolitiker Annabelle Wolfsturm und Harald Moritz, MdA, am 24.5.2017 an der Kreuzung in Spandau eine weiße Fußgängerin auf.


 

 

 

 

 

 

 

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Sperrungen der Berliner Autobahntunnel des Jahres 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

Die große Anzahl der Tunnelsperrungen bzw. Zufahrtsbeschränkungen spiegeln die hohe Verkehrsbelastung der Berliner Autobahnen und Überlastung der Kapazität der Autobahntunnel wieder.

Die Lösung dieser Probleme liegt aber nicht im Weiterbau der Autobahnen, sondern im Ausbau der Alternativen für den Autoverkehr durch die Erweiterung des Angebots von Bussen und Bahnen sowie die Verbesserung der Radverkehrinfrastruktur.
Aus den Zahlen kann man auch ableiten, dass gerade die Pendlerströme von den Autobahnen auf S-Bahn und Regionalverkehr geleitet werden müssen, zumal die Metropolenregion Berlin ein stetiges Wachstum verzeichnet.

Meine vollständige Anfrage zu den Autobahntunnelsperrungen in Berlin im Jahr 2016 können Sie hier einsehen:

„Sperrungen von Berliner Autobahntunnel 2016“

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Einsätze von Schülerlotsen in Berlin

Die Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage offenbart, dass vor allem bei der Evaluierung der Schülerlotseneinsätze noch enormer Nachholbedarf besteht.

Genaue Daten zu den Hauptursachen und den Hauptverursachern der zahlreichen Schulunfälle in Berlin, im Jahr 2015 waren allein im Bereich des Straßenverkehrs über 1300 Schüler*innen davon betroffen, werden ebenso wenig erfasst, wie die Einsatzhäufigkeit der Lotsen oder Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Sicherheit während der Einsätze. Weiterlesen

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Die Beantwortung meiner Schriftlichen Anfragen zu Verkehrsunfällen, Geschwindigkeitsüberschreitungen und Verkehrsordnungswidrigkeiten im Jahr 2016

Die Zahlen sprechen eine deutliche und erschreckende Sprache: bei 10 % der Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstößen kommt es zu Personenschäden, doch starb jeder 5. Verkehrstote in Berlin 2016 bei Unfällen mit Rotlicht oder Geschwindigkeitsüberschreitungen. Wenn es also zu einem Unfall an einer roten Ampel oder wegen erhöhter Geschwindigkeit kommt, sind die Folgen meist sehr schwer.

Zwei drittel (66,6%) der festgestellten Rotlichtverstöße sind an den 15 stationären Rotlichtblitzer festgestellt worden (2015 58%) und mehr als ein drittel (27%) der Verstöße bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen sind von den 14 festen Blitzern festgestellt worden (2015 34%). Die stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtblitzer sind also besonders wichtig und sollten an neuralgischen Punkten (unfallträchtige Kreuzungen, sensible Bereiche – vor Schulen Kitas, Seniorenheime, unfallhäufigen Strecken usw.) ausgebaut werden.

Die Anzahl der bei Unfällen getöteten Radfahrer und Fußgänger ist mit 38 sehr hoch (bei 18 Anderen). Berlin muss definitiv mehr zum Schutz der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer tun.

Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen hat es einen leichten Rückgang im Vergleich zu 2015 gegeben. Was auf dem ersten Blick erfreulich scheint, kann unerfreuliche Ursachen haben (z.B. defekte Anlangen). Somit muss man die Statistik hier mit Vorsicht genießen. Denn was feststeht, ist dass jeder 5. Verkehrstote bei Unfällen mit Rotlicht oder Geschwindigkeitsüberschreitungen gestorben ist.

Die Stadt hat übrigens 3.592.790,00 Euro an Bußgeldern durch stationären Geschwindigkeitsanlagen eingenommen und 3.087.334,00 Euro durch die stationäre Rotlichtüberwachung. Damit sind die Kosten der stationären Anlagen von 153.354, 37 € mehr als gedeckt. Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung brachte über 11 Millionen Euro ein.

Lesen Sie hier

Meine Schriftliche Anfrage zu Verkehrsunfällen in Berlin 2016: S18-10298_unf

Meine Schriftliche Anfrage zu Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtverstößen im Jahr 2016 in Berlin: S18-10297_geschw

Meine Schriftliche Anfrage: Entwicklung der Ordnungswidrigkeiten 2016: S18-10296-2_ord

Der Tagesspiegel schreibt zu der Entwicklung: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-statistik-ueber-berliner-tempovergehen-britzer-tunnel-behaelt-seinen-blitzerrekord/19397686.html

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Beim Grünen Kiezgespräch: „Schulwegsicherheit – Entwicklung oder Stillstand?“

Die Verkehrssicherheit im städtischen Straßenverkehr ist an vielen Stellen verbesserungswürdig. Konflikte durch Durchgangs- und Lieferverkehr und die Sicherheitsbedürfnisse von Fußgänger*innen, vor allem von Kindern, sind nicht befriedigend gelöst. Doch das Bezirksamt sieht die Lage anders als die Bürger*innen. Was hat sich in der letzten Zeit in Sachen Schulwegsicherheit getan? Wie können Schulwegprobleme zeitnah angegangen werden?

Berlin wächst, merklich auch in Alt-Treptow Durch Zuzüge, das rege Baugeschehen und der Einrichtung der Kiefholz-Grundschule samt Einzugsgebiet ergeben sich für kleine & große Alt-Treptower*innen neue Wegebeziehungen. Die täglichen Wege zwischen Zuhause, Arbeit, Kita oder Schule, Freizeit und Einkaufen haben sich verändert, jedoch die Verhältnisse haben sich den neuen Anforderungen nicht angepasst. Kreuzungen, welche früher kaum frequentiert waren, sind nun mittendrin und von der Verkehrslösung oft sehr unpraktisch oder sogar gefährlich.

Die Fraktion der Bündnisgrünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat konstruktiv und beharrlich auf dieses Missstände hingewiesen. Mehrere Anträge zur Verbesserung der verkehrlichen Situation im Kiez hat sie in die BVV eingebracht, welche alle beschlossen wurden, jedoch in der zeitnahen Umsetzung hapert es. Erste Erfolge oder positive Ansätze können an den Gehwegvorstreckungen an den Kiefholzstraße und Karl-Kunger-Straße erkannt werden.

2016-05-17 21.10.12

Auf dem Bild ist zu sehen, welche Straßen in diesen Anträgen angesprochen worden sind.

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Illegale Autorennen in Berlin: Welche Konsequenzen zieht der Senat?

Die Antwort des Senats auf meine Anfrage zu illegalen Autorennen in Berlin finden Sie hier.

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Verkehrsunfälle 2015 II

Die Zahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2015 zeigt, dass der Senat von seinem Ziel die Anzahl der schweren Unfälle zu senken noch weit entfernt ist. Besonders stark gefährdet sind Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Hier ist noch einiges zu tun, immerhin sind 60% der Verkehrstoten und gut 50% der Verletzten Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Rot-Schwarz muss die dramatischen Unfallzahlen endlich ernst nehmen und die Verkehrssicherheit mit entsprechenden Maßnahmen, wie etwa Ampelblitzern und der Sicherung von Schulwegen, erhöhen.

Die Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage zur Entwicklung der Verkehrsunfälle 2015 finden Sie hier.

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Entwicklung der Verkehrsordnungswidrigkeiten 2015 II

Es ist weiter dringend notwendig den Verkehr mehr zu kontrollieren. Gerade die gefährlichen Tatbestände, wie Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtvestöße, steigen weiter an. Das wird an den Zahlen der stationären Anlagen deutlich; wobei die mobile Überwachung auch 2015 wieder massiv zurückgegangen ist. Wenn dies wegen anderer wichtiger Aufgaben oder sonstigem Personalmangel durch die Polizei nicht mehr geleistet werden kann, dann sollten an unfallträchtigen und sensiblen Orten, wie an Kitas, Schulen und Senioreneinrichtungen, mehr stationäre Anlagen aufgestellt werden. Hier ist die Linie des Innensenats – keine weiteren Anlagen aufzustellen nicht nur politisch falsch sondern auch für alle Verkehrsteilnehmer*innen gefährlich.

Die Antwort des Senats auf meine Nachfrage zur Entwicklung der Verkehrsordnungswidrigkeiten im Jahr 2015 finden Sie hier.

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Verkehrsunfälle 2015

Die Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage zur Entwicklung der Verkehrsunfälle im Jahr 2015 finden Sie hier.

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Mehr Sicherheit durch den gezielten Einsatz von Blitzern an Unfallschwerpunkten

Meine Rede zu meinem Antrag für mehr Sicherheit durch den gezielten Einsatz von Blitzern an Unfallschwerpunkten.

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Harald Moritz am 23.04.2015 im Abgeordnetenhaus von Berlin (Quelle: rbb-online.de)


RBB-Online:

Harald Moritz weist auf die Zunahme von Geschwindigkeits- und Rotlicht-Verstößen im Berliner Straßenverkehr hin. Auch die Zahl der Verletzten und Verkehrstoten sei gestiegen. Der Senat müsse durch mehr Geschwindigkeitskontrollen vor allem an Unfallschwerpunkten sowie vor Kitas und Schulen für mehr Sicherheit sorgen. Blitzer seien dafür ein kostengünstiges und effektives Mittel.

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