Schlagwort-Archive: Schutz von Fußgängern und Radfahrern

Mahnung und Warnung: Grüne Politiker*innen stellen weiße Fußgängerin auf

Am 3. Mai überquerte eine 81-jährige Frau die Falkenseer Chaussee bei grüner Ampel. Ein Linksabbieger, der ebenfalls grün hatte, erfasste die zu Fuß gehende Frau. Sie stürzte schwer und erlag ihren Verletzungen noch am selben Tag im Krankenhaus.

Als Mahnung und Warnung stellen die grünen Verkehrspolitiker Annabelle Wolfsturm und Harald Moritz, MdA, am 24.5.2017 an der Kreuzung in Spandau eine weiße Fußgängerin auf.


 

 

 

 

 

 

 

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Mobile Radarmessungen zurückgegangen

Leider bestätigt sich der Trend, dass die mobilen Radarmessungen zurückgegangen sind. Glücklicherweise ist dieser Rückgang gegenüber den Vorjahren nur geringfügig ausgefallen.  Die Ausbildung weiterer Mitarbeiter*innen für die Radarfahrzeuge im Jahr 2017 wird den Trend hoffentlich umkehren und für mehr Verkehrssicherheit sorgen.

Meine Anfrage und die Antwort dazu finden Sie hier: Radarmessungen

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Dialog-Displays machen auf Geschwindigkeitsbegrenzungen aufmerksam

Dialog-Displays sind eine Alternative zu mobilen oder stationären Blitzern um auf die Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Schulwegen, vor Schulen, Kitas o.ä. Einrichtungen aufmerksam zu machen. Sie dienen der Erhöhung der Verkehrssicherheit und sind dazu noch kostengünstig in der Anschaffung und Unterhaltung.

Daher begrüße ich das Vorhaben der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz im nächsten Doppelhaushalt 2018/19 weitere Dialog-Displays anzuschaffen und den Bezirken zur Verfügung zu stellen.

Wichtig ist allerdings dass die aufgezeichneten Daten auch ausgewertet werden, um zu überprüfen ob der appellatorische Fingerzeig der Dialog-Displays auch wirkt und langsamer gefahren wird, oder ob hier doch weitere Maßnahmen notwendig sind.
Hier die Anfrage mit der Antwort: Dialog-Displays

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Einsätze von Schülerlotsen in Berlin

Die Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage offenbart, dass vor allem bei der Evaluierung der Schülerlotseneinsätze noch enormer Nachholbedarf besteht.

Genaue Daten zu den Hauptursachen und den Hauptverursachern der zahlreichen Schulunfälle in Berlin, im Jahr 2015 waren allein im Bereich des Straßenverkehrs über 1300 Schüler*innen davon betroffen, werden ebenso wenig erfasst, wie die Einsatzhäufigkeit der Lotsen oder Maßnahmen zur Gewährleistung ihrer Sicherheit während der Einsätze. Weiterlesen

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Die Beantwortung meiner Schriftlichen Anfragen zu Verkehrsunfällen, Geschwindigkeitsüberschreitungen und Verkehrsordnungswidrigkeiten im Jahr 2016

Die Zahlen sprechen eine deutliche und erschreckende Sprache: bei 10 % der Rotlicht- und Geschwindigkeitsverstößen kommt es zu Personenschäden, doch starb jeder 5. Verkehrstote in Berlin 2016 bei Unfällen mit Rotlicht oder Geschwindigkeitsüberschreitungen. Wenn es also zu einem Unfall an einer roten Ampel oder wegen erhöhter Geschwindigkeit kommt, sind die Folgen meist sehr schwer.

Zwei drittel (66,6%) der festgestellten Rotlichtverstöße sind an den 15 stationären Rotlichtblitzer festgestellt worden (2015 58%) und mehr als ein drittel (27%) der Verstöße bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen sind von den 14 festen Blitzern festgestellt worden (2015 34%). Die stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtblitzer sind also besonders wichtig und sollten an neuralgischen Punkten (unfallträchtige Kreuzungen, sensible Bereiche – vor Schulen Kitas, Seniorenheime, unfallhäufigen Strecken usw.) ausgebaut werden.

Die Anzahl der bei Unfällen getöteten Radfahrer und Fußgänger ist mit 38 sehr hoch (bei 18 Anderen). Berlin muss definitiv mehr zum Schutz der nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer tun.

Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen hat es einen leichten Rückgang im Vergleich zu 2015 gegeben. Was auf dem ersten Blick erfreulich scheint, kann unerfreuliche Ursachen haben (z.B. defekte Anlangen). Somit muss man die Statistik hier mit Vorsicht genießen. Denn was feststeht, ist dass jeder 5. Verkehrstote bei Unfällen mit Rotlicht oder Geschwindigkeitsüberschreitungen gestorben ist.

Die Stadt hat übrigens 3.592.790,00 Euro an Bußgeldern durch stationären Geschwindigkeitsanlagen eingenommen und 3.087.334,00 Euro durch die stationäre Rotlichtüberwachung. Damit sind die Kosten der stationären Anlagen von 153.354, 37 € mehr als gedeckt. Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung brachte über 11 Millionen Euro ein.

Lesen Sie hier

Meine Schriftliche Anfrage zu Verkehrsunfällen in Berlin 2016: S18-10298_unf

Meine Schriftliche Anfrage zu Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtverstößen im Jahr 2016 in Berlin: S18-10297_geschw

Meine Schriftliche Anfrage: Entwicklung der Ordnungswidrigkeiten 2016: S18-10296-2_ord

Der Tagesspiegel schreibt zu der Entwicklung: http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-statistik-ueber-berliner-tempovergehen-britzer-tunnel-behaelt-seinen-blitzerrekord/19397686.html

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„Achtung, Achtung, aufgepasst! – Schulwegs- und Verkehrssicherheit in Alt-Treptow!“

Info- und Diskussionsveranstaltung  

Mit zwei Grundschulen und einer Sekundarschule ist ganz schön Bewegung im Stadtteil und vielen SchülerInnen und Eltern wird dann bewusst werden, wie schlecht es an vielen Stellen um die Schulwegs- und Verkehrssicherheit gestellt ist.

Die KungerKiezInitiative e.V. lädt Sie herzlich ein, mit Fachleuten und jahrelang zum Thema Engagierten zu diskutieren. Dabei sollen mögliche Gefahrenstellen und Strategien und Maßnahmen zu deren Behebung  im Vordergrund stehen. Auch soll thematisiert werden, welche konkreten Maßnahmen schon getroffen und welche noch nicht umgesetzt wurden.

Eingeladen sind:
– Gabi Jung (BUND und Arbeitskreis Mobilitätserziehung, Projekt  „Zu Fuß zur Schule“) (Aktionsbericht)
– Harald Moritz (MdA – Verkehrspolitiker und Initiator „Schulwegsprechstunde“) (Bericht über die Arbeit)
– Andrea Gerbode (Mitglied der BVV Treptow-Köpenick) (Bericht aus der BVV-Arbeit zur Schulwegs- und Verkehrssicherheit)

Die Moderation übernimmt René Pönitz (Piratenpartei).

„Achtung, Achtung, aufgepasst! – Schulwegs- und Verkehrssicherheit in Alt-Treptow!“
Wann: Di., 06.09.2016 – 19.00 Uhr
Wo: Galerie KungerKiez, Karl-Kunger-Straße 15, 12435 Berlin
Veranstalter: KungerKiezInitiative e.V.

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Die A100 und der Kaskelkiez

Radfahren wird in Berlin immer beliebter. Mehr und mehr Menschen entscheiden sich für dieses schnelle und klimafreundliche Verkehrsmittel. Im Stau stehen und Parkplatzprobleme gehören damit der Vergangenheit an.

Doch anders als wir Grüne verfolgt der rot-schwarze Senat andere Ziele. Dieser will mit aller Gewalt die A100 weiterbauen. Der überteuerte Weiterbau ist jedoch Verkehrsplanung aus den 80ern. Eine Verlängerung mitten durch Berlins Innenstadt bedeutet vor allem mehr Autoverkehr und Stau – und für die Anwohner*innen mehr Lärm und Abgase. Der Kaskelkiez in Lichtenberg ist davon ganz wesentlich betroffen.

In einer Infosveranstaltung wollen wir folgende Fragen diskutieren:
–> Welche Auswirkung hat der derzeit im Bau befindliche 16. Abschnitt für die Verkehrsbelastung im und rund um den Kaskelkiez?
–> Wie ist der Aktuelle Stand der Planung des 17. Bauabschnittes?
–> Läßt sich der Weiterbau noch verhindern?

mit
–> Harald Moritz, Sprecher für Verkehrspolitik, Bündnis 90/Die Grünen
–> Tobias Trommer, Aktionsbündnis A100 stoppen!

Moderation: Stefan Taschner, Direktkandidat für den Wahlkreis Lichtenberg 5, Bündnis 90/Die Grünen

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Beim Grünen Kiezgespräch: „Schulwegsicherheit – Entwicklung oder Stillstand?“

Die Verkehrssicherheit im städtischen Straßenverkehr ist an vielen Stellen verbesserungswürdig. Konflikte durch Durchgangs- und Lieferverkehr und die Sicherheitsbedürfnisse von Fußgänger*innen, vor allem von Kindern, sind nicht befriedigend gelöst. Doch das Bezirksamt sieht die Lage anders als die Bürger*innen. Was hat sich in der letzten Zeit in Sachen Schulwegsicherheit getan? Wie können Schulwegprobleme zeitnah angegangen werden?

Berlin wächst, merklich auch in Alt-Treptow Durch Zuzüge, das rege Baugeschehen und der Einrichtung der Kiefholz-Grundschule samt Einzugsgebiet ergeben sich für kleine & große Alt-Treptower*innen neue Wegebeziehungen. Die täglichen Wege zwischen Zuhause, Arbeit, Kita oder Schule, Freizeit und Einkaufen haben sich verändert, jedoch die Verhältnisse haben sich den neuen Anforderungen nicht angepasst. Kreuzungen, welche früher kaum frequentiert waren, sind nun mittendrin und von der Verkehrslösung oft sehr unpraktisch oder sogar gefährlich.

Die Fraktion der Bündnisgrünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat konstruktiv und beharrlich auf dieses Missstände hingewiesen. Mehrere Anträge zur Verbesserung der verkehrlichen Situation im Kiez hat sie in die BVV eingebracht, welche alle beschlossen wurden, jedoch in der zeitnahen Umsetzung hapert es. Erste Erfolge oder positive Ansätze können an den Gehwegvorstreckungen an den Kiefholzstraße und Karl-Kunger-Straße erkannt werden.

2016-05-17 21.10.12

Auf dem Bild ist zu sehen, welche Straßen in diesen Anträgen angesprochen worden sind.

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Traurige Bilanz verfehlter Verkehrspolitik – Senat muss Verkehrssicherheit endlich anpacken

Harald Moritz und Stefan Gelbhaar, verkehrspolitische Sprecher, sagen zu den
Berliner Unfallzahlen für das Jahr 2014:

Die stark gestiegene Zahl der Verkehrstoten und die vielen Verkehrsunfälle
in Berlin insgesamt sind besorgniserregend. Der Senat ist von seinem Ziel
weit entfernt, die Anzahl der schweren Unfälle zu senken. Wir fragen uns,
welche Priorität die Verkehrssicherheit bei Rot-Schwarz hat. Weiterlesen

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Verkehrsunfälle 2014

Die korrigierte Antwort des Senats auf meine schriftliche Anfrage zur Entwicklung der Verkehrsunfälle 2014 finden Sie hier.

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